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64 Ergebnisse gefunden , Seite 5 von 7

Morbus Parkinson – Ratgeber und Selbsthilfe – Beruf, Hobby Alltag
[...]Von dem Schweregrad und der Entwicklung der Parkinson-Krankheit (Schüttellähmung) hängt ab, ob und wie lange der erlernte Beruf weiter ausgeübt werden kann. Zur Einschätzung der Situation kann Unterstützung bei der Deutschen Parkinson Vereinigung erbeten werden, zudem sollte der behandelnde Arzt unbedingt in die Entscheidung mit eingebunden werden. Auch ein Rentenberater kann kontaktiert werden. Die Minderung der Erwerbsfähigkeit wird in Stufen von null bis hundert Prozent eingeschätzt,[...]
 
Morbus Parkinson – Therapie – Medikamente: L-Dopa
[...]L-Dopa ist die Vorstufe des Neurotransmitters Dopamin, welches dem Körper bei der Parkinson-Krankheit (Schüttellähmung) fehlt. Diese Vorstufe wird dem Körper in Tabletten- oder Kapselform zugeführt. Dabei ist dem L-Dopa ein sogenannter Decarboxylasehemmer zugesetzt, der verhindert, dass die Dopaminvorstufe schon in Dopamin umgewandelt wird, bevor es im Gehirn angekommen ist. Als Substanzen werden hier Carbidopa und Benzerazid verwendet. Durch diese Enzymhemmer konnte die L-Dopa-Menge pro[...]
 
Morbus Parkinson – Diagnose – L-Dopa- und Apomorphin-Test
[...]Als medikamentöse Tests zur Diagnostik von Morbus Parkinson (Schüttellähmung) stehen der L-Dopa- und der Apomorphin-Test zur Verfügung.Mit dem L-Dopa-Test wird das Ansprechen des Betroffenen auf L-Dopa getestet. Bei diesem Test wird eine recht hohe Einzeldosis L-Dopa als Tablette verabreicht (100-250 mg L-Dopa). Dabei wird der Zustand des Parkinson-Kranken vor der Einnahme und während der Wirkung getestet. Hierzu werden vorgegebene Skalen verwendet. Das Testergebnis ist positiv, wenn[...]
 
Morbus Parkinson – Therapie – Medikamente: MAO-B-Hemmer
[...] Monoaminooxydase-B (MAO-B). Dadurch wird Dopamin im Gehirn angereichert, obwohl weiterhin grundsätzlich der Mangel besteht. Einziger in der Praxis verfügbarer MAO-B-Hemmer ist das Selegilin. Die Wirkung und auch die Nebenwirkungen des Arzneimittels bei Morbus Parkinson (Schüttellähmung) sind ähnlich denen des L-Dopa. Allerdings treten auch Müdigkeit und Benommenheit, Kopfschmerzen und Hauterscheinungen unter diesem Medikament auf. Zudem wirkt ein Präparat dieser Art gering antriebssteigernd, [...]
 
Morbus Parkinson – Therapie – Medikamente: Dopaminagonisten
[...]Dopaminagonisten imitieren die Dopaminwirkung dadurch, dass sie an den gleichen Stellen im Gehirn ansetzen, an denen normalerweise das Dopamin wirken würde. Vor allem Beweglichkeitsschwankungen und unwillkürliche Bewegungen treten unter Therapie mit Dopaminagonisten seltener und später in Erscheinung als bei der Therapie mit L-Dopa. Insbesondere jüngere Erkrankte können von der Frühkombination eines Dopaminagonisten mit L-Dopa profitieren oder sogar ausschließlich eine Therapie mit einem[...]
 
Morbus Parkinson – Therapie – Medikamente: COMT-Hemmer
[...] Präparat wird von den meisten Betroffenen gut vertragen, es verbessert bei gleichzeitiger L-Dopa-Gabe die gleichmäßigere Abgabe von L-Dopa ins Gehirn. Dadurch verbessert es die Wirksamkeit von L-Dopa. Entacapon wird vor allem dann eingesetzt, wenn durch andere Parkinsonmedikamente eine gleichmäßige Beweglichkeit nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Es kann unter Gabe dieses Medikamentes verstärkt zu Durchfällen kommen, die sich manchmal erst nach längerer Zeit entwickeln. Die Farbe des Pr[...]
 
Gehirn, Nerven und Psyche – alle Themen, Tipps und Krankheiten
[...]Unser Gehirn erfüllt eine unfassbare Fülle an Aufgaben und Funktionen. Dementsprechend gibt es viele unterschiedliche Erkrankungen von Gehirn, Nerven und Psyche: von Depressionen bis zu motorischen Störungen bei[...]
 
Gehirn, Nerven und Psyche – alle Themen, Tipps und Krankheiten
[...]Unser Gehirn erfüllt eine unfassbare Fülle an Aufgaben und Funktionen. Dementsprechend gibt es viele unterschiedliche Erkrankungen von Gehirn, Nerven und Psyche: von Depressionen bis zu motorischen Störungen bei[...]
 
Gehirn, Nerven und Psyche – alle Themen, Tipps und Krankheiten
[...]Unser Gehirn erfüllt eine unfassbare Fülle an Aufgaben und Funktionen. Dementsprechend gibt es viele unterschiedliche Erkrankungen von Gehirn, Nerven und Psyche: von Depressionen bis zu motorischen Störungen bei[...]
 
Spezielle Vitalstoffe – Neurodegenerative Erkrankungen
[...]Erkrankungen des Nervensystems wie Alzheimer, Parkinson oder Multiple Sklerose gehen mit einem erhöhten Bedarf an bestimmten Vitalstoffen einher. So sind die B-Vitamine für den Stoffwechsel der Nervenzellen von entscheidender Bedeutung. Des Weiteren weisen Alzheimerpatienten häufig erniedrigte Vitamin E- und C-Konzentrationen in der Gehirnflüssigkeit auf. Das ist Zeichen für eine erhöhte oxidative Belastung. Dieser oxidative Stress kann die Erkrankungen auslösen und schnell fortschreiten[...]