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Morbus Parkinson – Ratgeber und Selbsthilfe – Beruf, Hobby Alltag
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[...]Von dem Schweregrad und der Entwicklung der Parkinson-Krankheit
(Schüttellähmung) hängt ab, ob und wie lange der erlernte Beruf
weiter ausgeübt werden kann. Zur Einschätzung der Situation kann
Unterstützung bei der Deutschen Parkinson Vereinigung erbeten werden,
zudem sollte der behandelnde Arzt unbedingt in die Entscheidung mit
eingebunden werden. Auch ein Rentenberater kann kontaktiert werden.
Die Minderung der Erwerbsfähigkeit wird in Stufen von null bis
hundert Prozent eingeschätzt,[...]  
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Morbus Parkinson – Therapie – Medikamente: L-Dopa
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[...]L-Dopa ist die Vorstufe des Neurotransmitters Dopamin, welches dem
Körper bei der Parkinson-Krankheit (Schüttellähmung) fehlt. Diese
Vorstufe wird dem Körper in Tabletten- oder Kapselform zugeführt.
Dabei ist dem L-Dopa ein sogenannter Decarboxylasehemmer zugesetzt,
der verhindert, dass die Dopaminvorstufe schon in Dopamin umgewandelt
wird, bevor es im Gehirn angekommen ist. Als Substanzen werden hier
Carbidopa und Benzerazid verwendet. Durch diese Enzymhemmer konnte die
L-Dopa-Menge pro[...]  
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Morbus Parkinson – Diagnose – L-Dopa- und Apomorphin-Test
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[...]Als medikamentöse Tests zur Diagnostik von Morbus Parkinson
(Schüttellähmung) stehen der L-Dopa- und der Apomorphin-Test zur
Verfügung.Mit dem L-Dopa-Test wird das Ansprechen des Betroffenen auf
L-Dopa getestet. Bei diesem Test wird eine recht hohe Einzeldosis
L-Dopa als Tablette verabreicht (100-250 mg L-Dopa). Dabei wird der
Zustand des Parkinson-Kranken vor der Einnahme und während der
Wirkung getestet. Hierzu werden vorgegebene Skalen verwendet. Das
Testergebnis ist positiv, wenn[...]  
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Morbus Parkinson – Therapie – Medikamente: MAO-B-Hemmer
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Monoaminooxydase-B (MAO-B). Dadurch wird Dopamin im Gehirn
angereichert, obwohl weiterhin grundsätzlich der Mangel besteht.
Einziger in der Praxis verfügbarer MAO-B-Hemmer ist das Selegilin.
Die Wirkung und auch die Nebenwirkungen des Arzneimittels bei Morbus
Parkinson (Schüttellähmung) sind ähnlich denen des L-Dopa.
Allerdings treten auch Müdigkeit und Benommenheit, Kopfschmerzen und
Hauterscheinungen unter diesem Medikament auf. Zudem wirkt ein
Präparat dieser Art gering antriebssteigernd, [...]  
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Morbus Parkinson – Therapie – Medikamente: Dopaminagonisten
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[...]Dopaminagonisten imitieren die Dopaminwirkung dadurch, dass sie an den
gleichen Stellen im Gehirn ansetzen, an denen normalerweise das
Dopamin wirken würde. Vor allem Beweglichkeitsschwankungen und
unwillkürliche Bewegungen treten unter Therapie mit Dopaminagonisten
seltener und später in Erscheinung als bei der Therapie mit L-Dopa.
Insbesondere jüngere Erkrankte können von der Frühkombination eines
Dopaminagonisten mit L-Dopa profitieren oder sogar ausschließlich
eine Therapie mit einem[...]  
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Morbus Parkinson – Therapie – Medikamente: COMT-Hemmer
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[...] Präparat wird von den meisten
Betroffenen gut vertragen, es verbessert bei gleichzeitiger
L-Dopa-Gabe die gleichmäßigere Abgabe von L-Dopa ins Gehirn. Dadurch
verbessert es die Wirksamkeit von L-Dopa. Entacapon wird vor allem
dann eingesetzt, wenn durch andere Parkinsonmedikamente eine
gleichmäßige Beweglichkeit nicht mehr aufrechterhalten werden kann.
Es kann unter Gabe dieses Medikamentes verstärkt zu Durchfällen
kommen, die sich manchmal erst nach längerer Zeit entwickeln. Die
Farbe des Pr[...]  
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Gehirn, Nerven und Psyche – alle Themen, Tipps und Krankheiten
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[...]Unser Gehirn erfüllt eine unfassbare Fülle an Aufgaben und
Funktionen. Dementsprechend gibt es viele unterschiedliche
Erkrankungen von Gehirn, Nerven und Psyche: von Depressionen bis zu
motorischen Störungen bei[...]  
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Gehirn, Nerven und Psyche – alle Themen, Tipps und Krankheiten
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[...]Unser Gehirn erfüllt eine unfassbare Fülle an Aufgaben und
Funktionen. Dementsprechend gibt es viele unterschiedliche
Erkrankungen von Gehirn, Nerven und Psyche: von Depressionen bis zu
motorischen Störungen bei[...]  
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Gehirn, Nerven und Psyche – alle Themen, Tipps und Krankheiten
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[...]Unser Gehirn erfüllt eine unfassbare Fülle an Aufgaben und
Funktionen. Dementsprechend gibt es viele unterschiedliche
Erkrankungen von Gehirn, Nerven und Psyche: von Depressionen bis zu
motorischen Störungen bei[...]  
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Spezielle Vitalstoffe – Neurodegenerative Erkrankungen
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[...]Erkrankungen des Nervensystems wie Alzheimer, Parkinson oder Multiple
Sklerose gehen mit einem erhöhten Bedarf an bestimmten Vitalstoffen
einher. So sind die B-Vitamine für den Stoffwechsel der Nervenzellen
von entscheidender Bedeutung. Des Weiteren weisen Alzheimerpatienten
häufig erniedrigte Vitamin E- und C-Konzentrationen in der
Gehirnflüssigkeit auf. Das ist Zeichen für eine erhöhte oxidative
Belastung. Dieser oxidative Stress kann die Erkrankungen auslösen und
schnell fortschreiten[...]  
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